Generative KI-Anwendungen

Generative KI-Anwendungen Einführung Bei generativen KI-Tools handelt es sich um Anwendungen, die auf eine Anweisung (Prompt) hin selbstständig Daten produzieren. Grundsätzlich geht es um Programme, die scheinbar automatisiert Aufgaben übernehmen können. Dies kann die Erstellung von Texten, Präsentationen, Bildern, Videos oder Audio-Clips sein. Wie können KI-Schreib-Tools didaktisch sinnvoll in das Weiterlesen

Screencasts

Screencasts Einführung Lehrende setzen eigene Screencasts gerne ein, wenn bestimmte Inhalte aus der Präsenzzeit ausgelagert werden sollen. Screencasts sind Videoaufzeichnungen von Aktivitäten auf einem Computerbildschirm. Studierende aktivieren Einsatzszenario Die Aufnahme von Screencast erfolgt über eine Software, die entweder auf dem Computer installiert oder online verfügbar ist. Mit dieser Software können Weiterlesen

Prüfungssoftware

Prüfungssoftware Einführung Es gibt viele Arten von Prüfungssoftware und gerade bei großen Kohorten ist ihr Einsatz sinnvoll. Sie bieten erhebliche Vorteile bei der Korrektur: eine bessere Lesbarkeit und je nach Aufgabenstellung eine automatisierte Auswertung. Ein verbreitetes Einsatzszenario ist die Prüfung im Antwort-Wahl-Verfahren (z.B. Multiple Choice, Single Choice u.v.m.) Prüfen &

Kooperatives Lernen im Repetitorium

Kooperatives Lernen im Repetitorium Einführung Ein Repetitorium (lateinisch: repetere – „wiederholen“) im klassischen Sinne ist im Hochschulkontext eine Veranstaltung, in der Lernstoff für eine Prüfung wiederholt wird.  Repetitorien werden häufig in schwierigen Grundlagenfächern angeboten, z.B. Mathematik. Zielgruppe sind Studierende, die schon ein oder mehrere Prüfungsversuche hinter sich haben. Studierende aktivieren

Summative digitale Prüfungen

Summative digitale Prüfungen Einführung Summative digitale Prüfungen finden meist computergestützt an der Hochschule statt und bedürfen einer guten Vorbereitung. Welche Rahmenbedingungen sind zu berücksichtigen? Was ist in Sachen Prüfungsvorbereitung, Aufgabenkonstruktion und Aufgabenanalyse zu beachten? Prüfen & Feedback geben Unterscheidung digitaler Prüfungsformate Im Kontext digitaler Prüfungen gibt es einen wahren Urwald

Digitale Aufgaben konstruieren

Digitale Aufgaben konstruieren Einführung Digitale Aufgabenformate (wie z.B. Multiple-Choice-Tests) ermöglichen meist eine (teil-)automatisierte Auswertung von Aufgabenstellungen, sodass der Korrekturaufwand reduziert werden kann. Aufgaben, die mittels einer fachspezifischen Software gelöst werden, wie zum Beispiel Programmieraufgaben, schaffen überdies die Möglichkeit zu sehr praxisnahen, kompetenzorientierten Prüfungen.  Prüfen & Feedback geben Einsatzszenario Digitale (wie

Think – Pair – Share

Think-Pair-Share Einführung „Think-Pair-Share“ ist eine altbewährte Methode des kooperativen Lernens. Sie dient dazu, die Hemmschwelle der Lernenden zur Beteiligung im Plenum zu mindern und kann sowohl in Präsenz- als auch Onlineveranstaltungen durchgeführt werden. Ausgangspunkt ist eine Frage bzw. Aufgabe, zu der sich Studierende einbringen sollen. Die Erarbeitung dieser Ideen erfolgt

Murmelgruppen (Buzz Groups)

Murmelgruppen (Buzz Groups) Einführung Murmelgruppen, auch „Buzz Groups“ genannt, ist eine niederschwellige Methode, um Studierende in Vorlesungen zu aktivieren. Murmelgruppen nehmen nicht viel Zeit in Anspruch und können unabhängig von der Gruppengröße in Präsenzveranstaltungen oder in Web-Meetings eingesetzt werden.  Studierende aktivieren Gruppenarbeit gestalten Einsatzszenario In der Präsenzveranstaltung: Nach einem kurzen

World Café

World Café Einführung Die Idee des World Café ist es, Menschen (wie in einem Straßen-Café) miteinander ins Gespräch zu bringen. Hierbei geht es um den Diskurs über verschiedene Fragestellungen in kleinen Kreisen. Um den Austausch zu vertiefen, wechseln die Teilnehmenden mehrmals die Tische, sodass die Gruppen durchmischt werden. Am Ende

Peer Instruction

Peer Instruction Einführung Peer Instruction ist eine Methode zur Aktivierung von  Studierenden. Entwickelt wurde sie von Prof. Eric Mazur der Harvard University. In seinen Physikvorlesungen hatte er festgestellt, dass die Erklärung von Fachinhalten unter Studierenden oft besser gelingt als frontal durch die Lehrperson. In der Peer Instruction setzen Studierende sich